Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Vodafone kooperiert mit Glasfaser Nordwest

Vodafone und Glasfaser Nordwest haben sich im Rahmen einer neuen Partnerschaft darauf geeinigt, das gesamte Open-Access-Netz der Glasfaser Nordwest zukünftig für die Vermarktung Vodafone-eigener Festnetz-Angebote zu nutzen. 
Vodafone kooperiert mit Glasfaser Nordwest
© Vodafone

Vodafone will beim Thema Glasfaser über Kooperationen weiter expandieren. Dazu wurde jetzt eine Partnerschaft mit Glasfaser Nordwest geschlossen. Deren gesamtes Open-Access-Netz wird künftig für die Vermarktung der Vodafone-eigenen Festnetzangebote genutzt. Ab dem Herbst können damit weitere 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmen in Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mit Internet, Telefonie und TV des Düsseldorfer Carriers erreicht werden.

Im Rahmen der Kooperation übernimmt Glasfaser Nordwest den Ausbau und Betrieb der Glasfaser-Netzte. Vodafone macht die Glasfaseranschlüsse auf dem Netz der Glasfaser Nordwest für die Endkunden zugänglich und bringt seine Vermarktungs- und Produktkompetenz ein. Bis zum Vermarktungsstart im Herbst richten beide Partner die für den Datenaustausch notwendigen technischen Schnittstellen ein und testen Buchungs- sowie Abrechnungsprozesse.

Glasfaser Nordwest ist ein Joint Venture der Telekom Deutschland GmbH und des Energieversorgers EWE AG. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, im Nordwesten Deutschlands eine zukunftssichere Glasfaser Infrastruktur aufzubauen – sowohl in städtischen als auch in ländlichen Regionen. Bis 2028 sollen bis zu 1,8 Millionen Privathaushalte und Unternehmen mit Glasfaser-Anschlüssen versorgt werden, die schnelles Surfen in Gigabit-Geschwindigkeit ermöglichen.

"Unser Ausbau geht mit großen Schritten voran. Inzwischen haben wir 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte in die Vermarktung gebracht – und es geht noch weiter. Diese Partnerschaft ist ein weiterer wichtiger Schritt, um den Glasfaser-Ausbau in der Nordwest-Region nachhaltig voranzutreiben.  Besonders stolz macht uns, dass unser Open-Access-Modell weiterhin Früchte trägt und Bürgerinnen und Bürgern so noch mehr Möglichkeiten und Flexibilität bei der Anbieter- und Produktwahl erhalten", erklärt Andreas Mayer, Geschäftsführer von Glasfaser Nordwest.

Neueste Beiträge

Glasfaserausbau kommt voran, aber Sorge um Investitionen
Die Marktanalsyse des Breko zeigt, dass der Ausbau der Glasfaser in Deutschland vorangeht. Allerdings zeigt der erstmals erstellte Geschäftsklimaindex Telekommunikation, dass die Unternehmen der Branche vor allem das Thema Investitionen mit Sorgen sehen.
4 Minuten
2. Sep 2026
Acer stellt auf der IFA vier neue Iconia-Tablets vor
Acer erweitert sein Portfolio von Android-Tablets um zwei Baureihen mit jeweils zwei Modellen in zwei Größenklassen: Iconia A14 und A16 haben IPS-Displays, Iconia X14 und X16 kommen mit OLED-Bildschirmen.
3 Minuten
3. Sep 2026
IFA: Anker streicht seine Submarken für einen einheitlichen Auftritt
Der Elektronikhersteller Anker nutzt die IFA für seinen neuen Markenauftritt: Aus Anker, Soundcore, Solix und Eufy wird Anker. Dazu brachten die Chinesen zahlreiche neue Produkte mit nach Berlin.
5 Minuten
3. Sep 2026
TH-Newsletter-Web-1920x1080.jpg

Die Top-News des Tages direkt aus der Redaktion

mit dem Telecom Handel Newsletter

Das könnte Sie auch interessieren

Das sind die Smartphone-Bestseller des ersten Quartals
Fünfmal Samsung, viermal Apple und einmal Xiaomi: Die Marktforscher von Counterpoint Research haben die weltweit im ersten Quartal des Jahres am häufigsten verkauften Smartphones ermittelt.
2 Minuten
7. Mai 2026
Telekom ermöglicht Festnetz-Telefonie über Mobilfunk
Die Lösung "Call Connect via Funk" der Deutschen Telekom ermnöglicht analoge Telefonie über das Mobilfunknetz. Hintergrund ist die schrittweise Ablösung alter Anschlusstechnik, die Alternativen für die Kunden, die vor allem telefonieren wollen, benötigt.
2 Minuten
13. Aug 2026
1&1 verliert Mobilfunkkunden, steigert aber das Ergebnis
Nach der Neuausrichtung seines Discount-Portfolios zählt 1&1 weniger Mobilfunkverträge. Auch der Service-Umsatz ging im ersten Halbjahr leicht zurück. Dennoch verbesserte der Anbieter sein Ergebnis deutlich und hält an der Prognose für 2026 fest.
3 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige