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Glasfasernetze: 1&1 kooperiert mit Tele Columbus

1&1 wird sein bundesweites Glasfasertransportnetz mit den regionalen Stadtnetzen von Tele Columbus verbinden. Die Kooperation soll dem Netzbetreiber den Zugang zu mehr als 1,2 Millionen potenziellen Kunden erschließen.
1&1 Firmensitz
© 1&1

Die Netzbetreiber 1&1 und Tele Columbus haben eine langfristige Partnerschaft geschlossen. Im Rahmen der infrastrukturellen Kooperation werden die lokalen Glasfasernetze von Tele Columbus mit dem bundesweiten Transportnetz von 1&1 verbunden. Als Ergebnis erhalten perspektivisch über 1,2 Millionen weitere Haushalte sowie kleine und mittlere Unternehmen Zugang zum Glasfaserangebot von 1&1. 

Tele Columbus kann seine regionalen Stadtnetze besser auslasten und den Wandel vom Kabelnetzbetreiber zum Glasfasernetzbetreiber vorantreiben. Mit einer Reichweite von rund drei Millionen Haushalten zählt die Tele Columbus AG zu den führenden Glasfasernetzbetreibern in Deutschland. Unter der Marke PŸUR bietet das Unternehmen Gigabit-Internet, Telefonie sowie eine Entertainment-Plattform für lineares Fernsehen und Streaming-Inhalte an. Im Rahmen der Partnerschaft wird 1&1 zukünftig auch weitere Gebiete, in denen die Tele Columbus ausbaut, mit dem bundesweiten Transportnetz von 1&1 verbinden und auch dort 1&1-Glasfaseranschlüsse anbieten.

„Mit 1&1 holen wir einen starken Partner auf unsere Glasfasernetze und öffnen unsere Infrastruktur, die über eine Million Haushalte und Unternehmen umfasst. Offene Netze sind der Motor für echten Wettbewerb – und genau hier setzt Tele Columbus neue Maßstäbe bei Qualität und Preis.“ sagt Christoph Lüthe, CEO von Tele Columbus.

„Die Kooperation mit Tele Columbus markiert einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der digitalen Infrastruktur in Deutschland. Durch eine schnelle und zuverlässige Glasfaserverbindung werden immer mehr Regionen fit für die digitale Zukunft. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich schon jetzt online in unserem Glasfaser-Informationsportal informieren oder sich telefonisch beraten lassen“, so Ralph Dommermuth, CEO 1&1.

 

 

 

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