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Lesedauer 3 Min.

Poco erweitert Mittelklasse-Portfolio um M7

Mit dem M7 stellt Poco ein neues Modell für die Mittelklasse vor. Das Smartphone setzt auf einen besonders großen Akku und ein 6,9-Zoll-Display und soll ab 169,90 Euro erhältlich sein.

Das neue Poco M7 kommt mit großem 7000-mAh-Akku und 6,9-Zoll-Display auf den Markt

© (Quelle: Poco)

Die zur Xiaomi-Gruppe gehörende Marke Poco bringt das M7 als neue Ergänzung in seinem Smartphone-Portfolio auf den Markt. Im Mittelpunkt steht ein 7000-mAh-Akku, der auf Silizium-Kohlenstoff-Technologie basiert und deutlich längere Laufzeiten ermöglichen soll als in dieser Preisklasse üblich. Laut Hersteller reicht eine Ladung für bis zu zwei Tage Nutzung, hinzu kommen 33-Watt-Schnellladen und Reverse Charging mit bis zu 18 Watt.

Angetrieben wird das Gerät vom Snapdragon 685, kombiniert mit bis zu 16 GB erweiterbarem RAM und Speichererweiterung von bis zu 2 TB. Das 6,9 Zoll große FHD+-Display arbeitet mit adaptiver Bildwiederholrate bis 144 Hertz und ist für Blaulichtreduktion und flimmerfreie Darstellung zertifiziert. Auf der Rückseite sitzt eine 50-MP-Dualkamera, die Frontkamera bietet 8 Megapixel. Als Betriebssystem läuft HyperOS 2, ergänzt durch Googles Gemini-KI-Assistent und „Circle to Search“.

Das Gehäuse ist nach IP64 gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Damit richtet sich das Modell an Nutzer, die Wert auf Ausdauer und große Bildfläche legen, aber keine Oberklasse-Ausstattung erwarten.

In Deutschland erscheint das M7 am 19. August in den Farben Silver, Blue und Black. Zwei Varianten stehen zur Auswahl: 6 GB RAM und 128 GB Speicher für 169,90 Euro sowie 8 GB RAM und 256 GB Speicher für 189,90 Euro. Auf mi.com gilt bis 1. September ein Early-Bird-Preis von 129,90 bzw. 149,90 Euro, zusätzlich gibt es wahlweise Kopfhörer oder eine Powerbank als Zugabe.

Mit dem M7 rundet Poco seine Modellreihe für 2025 nach unten ab. Nach den Flaggschiffen der F7-Serie und dem M7 Pro 5G folgt nun ein günstigeres Gerät ohne 5G, das durch Akkulaufzeit und Displaygröße Akzente in der unteren Mittelklasse setzen soll.

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