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Honor 400 und 400 Pro vorgestellt

Mit den Modellen 400 und 400 Pro will Honor vor allem die Fotofreunde überzeugen. Dazu kommt ein verlängertes Update-Versprechen.
© (Quelle: Honor)

Honor bringt mit der neuen 400er-Serie wieder Smartphones mit hochauflösenden 200-Megapixel-Kameras auf den Markt – erstmals seit der 90er-Serie vor zwei Jahren. Sowohl das Honor 400 als auch das 400 Pro setzen auf diese Sensorik und kombinieren sie mit umfangreichen KI-Funktionen und aktueller Hardware. Sie sind ab sofort verfügbar

Das Honor 400 Pro für 799 Euro ist mit einem 200-MP-Hauptsensor (1/1.4", f/1.9, optische Bildstabilisierung), einem 50-MP-Teleobjektiv (Sony IMX856, 1/2", f/2.0, OIS) und einer 12-MP-Ultraweitwinkelkamera (f/2.2, 112 Grad) mit Makrofunktion ausgestattet. Auch auf der Vorderseite sitzt eine 50-MP-Kamera. Im Inneren arbeitet der Snapdragon 8 Gen 3, kombiniert mit 12 GB RAM und 512 GB Speicher. Die Software basiert auf MagicOS 9.0 (Android 15), Honor verspricht sechs Jahre Unterstützung mit Updates und Sicherheitspatches.

Das 6,7 Zoll große OLED-Display ist an allen vier Seiten gebogen, löst mit 1.280 x 2.800 Pixeln auf und erreicht bis zu 5.000 Nits Helligkeit bei 120 Hz. Der Akku bietet 5.300 mAh Kapazität, basiert auf Silizium-Kohlenstoff-Technologie und soll laut Hersteller nach vier Jahren noch 80 Prozent der ursprünglichen Leistung bringen. Geladen wird mit bis zu 100 Watt kabelgebunden oder 50 Watt kabellos. Das Gehäuse ist nach IP68/IP69 gegen Staub und Wasser geschützt.

Das darunter angesiedelte Honor 400 fällt etwas kompakter aus, mit flachem 6,55-Zoll-Display und Snapdragon 7 Gen 3. Hier gibt es Varianten mit 256 GB für 499 Euro oder 512 GB für 579 Euro, allerdings nur 8 GB RAM. Die Kameraausstattung ähnelt der des Pro-Modells, allerdings fehlt das Teleobjektiv – das 200-MP-Hauptmodul übernimmt hier auch Zoom-Aufgaben. Geladen wird mit maximal 66 Watt über Kabel, auf kabelloses Laden wird verzichtet. Mit 7,3 mm Dicke und 184 Gramm Gewicht ist das Gerät leichter und dünner. Der Wasserschutz ist auf IP65 beschränkt.

Beide Geräte setzen auf zahlreiche KI-Tools: Sie können Fotos automatisch bearbeiten, Personen oder Spiegelungen entfernen, Bilder in Videos umwandeln und Inhalte untertiteln oder übersetzen. Auch Funktionen wie KI-Schreibassistenten, Zusammenfassungen und eine Deepfake-Erkennung sind integriert.

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