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Lesedauer 3 Min.

Gamma startet Migrationskampagne für Starface-Telefonanlagen

Eine neue Kampagne von Gamma soll Unternehmen dabei unterstützen, die Telefonanlage und den SIP-Trunk optimal aufeinander abzustimmen. Damit sollen die Erreichbarkeit, die Sicherheit und der Service verbessert werden.
Mann am Festnetztelefon

Symbolbild

© ChatGPT

Gamma hat eine neue Migrationskampagne für Unternehmen gestartet, die ihre Business-Telefonie auf eine stärker integrierte Lösung umstellen wollen. Im Mittelpunkt steht die Kombination einer Starface-Telefonanlage mit einem SIP-Trunk von Gamma oder Starface. Ziel ist es, Telefonanlage, Anschluss und Netz besser aufeinander abzustimmen und damit die Fehlersuche sowie den Betrieb zu vereinfachen.

Hintergrund sind nach Angaben des Anbieters häufig historisch gewachsene Telefonie-Umgebungen, in denen Telefonanlage, SIP-Trunk und Netzanschluss von unterschiedlichen Anbietern stammen. Bei Störungen sei dadurch zunächst unklar, ob die Ursache im Netz, beim SIP-Trunk oder in der Telefonanlage liege. Zudem müssten Unternehmen mehrere Anbieter und Ansprechpartner koordinieren.

Die neue Kampagne setzt deshalb auf eine Kombination der Komponenten aus dem Gamma- und Starface-Portfolio. Nach der Umstellung sollen klar definierte Zuständigkeiten und ein gemeinsamer Support die Fehleranalyse erleichtern. Auch die Erweiterung der Telefonie, etwa um zusätzliche Mitarbeiter, Sprachkanäle oder Standorte, soll sich einfacher umsetzen lassen. Homeoffice-Szenarien werden ebenfalls unterstützt.

Zwei SIP-Trunks zur Auswahl

Im Rahmen der Kampagne können Unternehmen zwischen zwei SIP-Trunk-Lösungen wählen: Gamma NGN Connect richtet sich laut Anbieter insbesondere an Unternehmen mit hohen Anforderungen an Erreichbarkeit, Stabilität und Sicherheit. Die Lösung bietet unter anderem Backup-Routing, Datenverschlüsselung sowie skalierbare Sprachkanäle und Rufnummernblöcke.

Starface Connect ist dagegen stärker auf die Integration mit den Starface-PBX-Systemen ausgerichtet. Der SIP-Trunk unterstützt sowohl On-Premises- als auch Cloud-Installationen. Telefonanschluss und Telefonanlage sollen sich zentral verwalten lassen. Auch bei dieser Variante verspricht Gamma einen gemeinsamen Ansprechpartner für Support und bei Störungen.

Gamma hebt zudem hervor, dass Netz, Betrieb und Support aus Deutschland stammen. Die Betreuung umfasst nach Unternehmensangaben die Auswahl der Lösung, deren Implementierung sowie den laufenden Betrieb.

Die Migration soll nach einem standardisierten Verfahren mit vier Schritten erfolgen. Nach einer zunächst unverbindlichen Anfrage analysieren Gamma und Starface gemeinsam mit dem betreuenden Partner die bestehende Infrastruktur. Anschließend wird eine passende Lösung vorgeschlagen und ein konkretes Angebot erstellt. Nach der Beauftragung erfolgt die Umstellung zum gewünschten Zeitpunkt. Laut Gamma soll die Migration ohne Unterbrechung der Telefonie möglich sein.
 

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